Sie sind die perfekte Lösung, um die Berge in ihrer Vielfalt und Pracht zu genießen. Die Schutzhütten sind die einzigen Unterkünfte, die sich im Herzen des UNESCO-Welterbes Dolomiten befinden.

Dolomites World Heritage Geotrail
Dolomiten-Höhenweg 6
Rundwanderung der Friulanischen Dolomiten
Via Transalpina
Dolomiten-Höhenweg 5
Dolomiten-Höhenweg 4
Dolomiten-Höhenweg 3
Dolomiten-Höhenweg 2
Dolomiti Brenta Trek
Dolomiti Palaronda Trek
Alta Via delle Dolomiti No. 1
Faverghera – Nevegàl 
Mastlé Col Raiser
Monte Rite
Malga Ritort
Strudelkopf
Aussichtsplattform T3
Tognola
Schutzhütte Serauta
Schutzhütte Falier
Schutzhütte Capanna Punta Penia
Schutzhütte Volpi di Misurata al Mulaz
Schutzhütte Velo della Madonna
Schutzhütte Treviso "Canali"
Schutzhütte Torrani
Schutzhütte Rosetta "G. Pedrotti"
Schutzhütte Pradidali
Schutzhütte Pian de Fontana
Schutzhütte Dal Piaz
Schutzhütte Bianchet
Schutzhütte Pussa
Schutzhütte Pordenone
Schutzhütte Maniago
Schutzhütte Cava Buscada
Rifugio Comici – Zsigmondy Hütte
Schutzhütte Vandelli
Rifugio Tre Scarperi – Drei Schuster Hütte
Sennes Hütte
Scotoni Hütte
Rifugio Pian di Cengia – Büllelejochhütte
Schutzhütte Pederü
Schutzhütte Munt de Sennes
Lorenzi Hütte
Rifugio Locatelli Innerkofler – Dreizinnenhütte
Berghütte Lavarella
Lavaredo Hütte
Schutzhütte Giussani
Schutzhütte Galassi
Fonda Savio Hütte
Schutzhütte Fodara Vedla
Schutzhütte Pedrotti
Schutzhütte Tuckett und Q. Sella
Schutzhütte Silvio Agostini
Schutzhütte Selvata
Schutzhütte Maria e Alberto ai Brentei
Schutzhütte Croz dell’Altissimo
Schutzhütte Al Cacciatore
Schutzhütte XII Apostoli
Schutzhütte Alimonta
Schutzhütte Vajolet
Schutzhütte Torre di Pisa
Rifugio Roda di Vael – Rotwandhütte
Rifugio Re Alberto I – Gartlhütte
Paul Preuss Hütte
Rifugio Passo Santner – Santnerpass Hütte
Rifugio Passo Principe – Grasleitenpasshütte
Fanes Hütte
Schutzhütte Città di Carpi
Rifugio Molignon – Mahlknechthütte
Schutzhütte Carducci
Rifugio Malghetta Sciliar – Schlernbödelehütte
Schutzhütte Bosi
Rifugio Bolzano – Schlernhaus
Rifugio Bergamo – Grasleitenhütte
Rifugio Biella – Seekofel Hütte
Schutzhütte Berti
Schutzhütte Antermoia
Tierser Alpl Schutzhaus
Stevia Hütte
Puez Hütte
Rifugio Genova – Schlüterhütte
Schutzhütte Gardenacia
Schutzhütte Venezia
Schutzhütte Città di Fiume
Hausmuseum „Angiul Sai“
Museo Carnico delle Arti popolari 'Michele Gortani'
Museo dell'Orologeria di Pesariis
MiM Belluno – Interaktives Migrationsmuseum
MUSAL - Albino Luciani Museum
Volkskundemuseum Friauls
Schloss Buchenstein Museum
Ethnographisches Museum der Piaveflößer
Museum für die Geschichte, Gebräuche und Trachten der Ladiner
Völkerkundenmuseum Regole d'Ampezzo
Museo Ladin de Fascia - Ladinisches Museum von Fassa
Messner Mountain Museum Ripa
Algudnei, spazi per la cultura ladina in Comelico
Museum Ladin Ciastel de Tor
Touriseum – Landesmuseum für Tourismus
Südtiroler Archäologiemuseum
Ethnographisches Museum der Provinz Belluno und des Nationalparks Belluneser Dolomiten
Geologisch-mineralogisches Museum der staatlichen Gewerbeoberschule Umberto Follador
Städtisches Museum Vittorino Cazzetta
Paläontologisches Museum Rinaldo Zardini
Messner Mountain Museum Dolomites
Geologiemuseum der Dolomiten in Predazzo
Mineralogisches Museum Monzoni
Volkskundemuseum des Trentino
Geo Museum Radein
Museum Gherdëina – Museum Gröden
Museumsangebot von Sappada
MARC – Museo Archeologico Cadorino
Lis Aganis – Ökomuseum der Friauler Dolomiten
Museum Longarone Vajont - Historische Momente…
Naturmuseum Südtirol
Museo Ladins Ursus ladinicus
Naturhistorisches Stadtmuseum
Naturwissenschaftliche Ausstellung "Preone vor 200 Millionen Jahren"
Geologisches Museum von Karnien
MUSE - Museum der Wissenschaft in Trient
Heimatmuseum Museo del Territorio und Zentrum für Umwelterziehung
Museum des Ersten Weltkrieges auf der Marmolata
Naturpark Drei Zinnen
Naturpark Adamello-Brenta
Naturpark Ampezzaner Dolomiten
Naturpark Friauler Dolomiten
Naturpark Fanes – Sennes – Prags
Naturpark Puez – Geisler
Naturpark Schlern-Rosengarten
Naturpark Paneveggio – Pale di San Martino
Geoparc Bletterbach
Nationalpark Belluneser Dolomiten
Tovelsee
Kunst- Und Naturweg Bosco Arte Stenico
Passo Oclini - Malga Corandin / Jochgrimm - Gurndinalm
Lavazè-Pass - Malga Costa/Liegalm
Karersee
Alpe Di Siusi - Baita Sanon / Seiser Alm - Sanonhütte
Sentiero Natura Zannes / Naturerlebnisweg Zans
Val Cimoliana - Val Meluzzo
Malge Juribello
Lago di Dobbiaco / Toblacher See
Foresta di Somadida
Larieto - Schutzhütte Rifugio Mietres
La Villa - Corvara / Stern - Corvara
Passo Nigra - Malga Hagner / Nigerpass - Hagneralm
Naturlehrpfad Sciury - Altipiano Di Pradèl
Lago di Molveno / Molveno-See
Altopiano di Pradel
Cima Tofana
Col dei Rossi / Col di Rosc
Col Margherita
Marmolada
Monte Elmo / Helm
Monte Faloria
Monte Lagazuoi
Monte Spinale
Passo del Grostè
Plan de Corones / Kronplatz
Sass Pordoi
Piani di Pezzè - Col dei Baldi
Malga Valles Alto
Val Zemola - Cava Buscada
Val Venegia
Foresta di Cajada
Val Prampèr
Valgrande - Schutzhütte Lunelli
Schutzhütte Auronzo - Lavaredo-Scharte
Prato Piazza Plateau / Plätzwiese
Val Fiscalina / Fischleintal
Davaras - Schutzhütte Giaf
Casera Prà Di Toro - Schutzhütte Padova
Naturlehrpfad Orsera - Val Canzòi
Pecòl - Malga Pioda
Rollepass - Baita Segantini
Seerundwanderweg Alleghe
San-Nicolò-Tal
Sankt-Pelegrin-Pass - Schutzhütte Fuciade
Zoppè di Cadore - Schutzhütte Talamini
Staulanzapass - Schutzhütte Città di Fiume
Azienda Agricola Liliana
Naturalpina
La Casa di Maia
Dumia SCS Onlus
Azienda Agricola Le bontà del cuore
Azienda Agricola Pezzin Pierpaolo
Azienda Agricola Borgo Titol
Bioapicoltura Nonna Giovannina
Azienda Agricola Zandegiacomo Andrea
La Genzianella - Lattebusche BIO
Azienda Agricola Santer
Feichterhof
Bauernhof - Lüch d'Arciara von Hubert Comploi
Bauernhof Aiarëi – Lüch da paur von Philipp Tavella
Unterhölzlhof von Peter Arnold
Bauernhof Lüch dl Rich von Alex Rungger
Bauernhof Lüch da Fussé
Bauernhof Luech da Uridl
Ganoi Hof
Caseificio Sociale di Predazzo e Moena
Azienda Agricola Bio Fiores Eco-Green
Azienda Agricola Bergamo Nicola
Agriturismo El Brite de Larieto
Azienda Agricola Bergamo Nicola
Azienda Agricola e Apicoltura Maines Faustino
Agritur Dalaip dei Pape
Società Agricola Bdè
Sass de Mura
Landwirtschaftlicher Betrieb Saliet
Liquori Frescura
Agritur Dalaip dei Pape
Azienda Agricola Michielli
Società agricola Bioalpi
Cooperativa Agricola La Fiorita
Consorzio Tutela Morone e Castagno del Feltrino
Azienda Apistica La Riva
Latteria di „Camolino“ Società Agricola Cooperativa
Polesana Azienda Agricola
Lü De Pincia
Birrificio Foglie d’erba
Landwirtschaftlicher Betrieb La Sloda
Azienda Agricola Cuor di Prussia
Agriturismo Casera dei Boschi di Società Agricola San Giorgio
Azienda Agricola Villa Buzzati
Cooperativa Canop
Azienda Agricola La Gazola
Azienda Agricola Rosa Maria
Azienda Terra Umana
Azienda Agricola Solan
Caseificio Sociale di Primiero
Birrificio BioNoc’
Macelleria Famiglia Bonelli
Azienda Agricola Montiselle

Das Teilgebiet Pelmo – Croda da Lago verläuft in nordwestlich-südöstlicher Richtung und wird im Osten vom Boitetal, im Süden von den Tälern Val di Zoldo und Val Fiorentina, im Westen vom Codalongatal und von der Val Costeana im Norden begrenzt. Die Berggruppe wird vom Monte Pelmo überragt und gehört zu den schönsten und meist gepriesenen Gebirgssystemen in den Dolomiten. Der Monte Pelmo hat eine ungewöhnliche Form, die an einen riesigen Stuhl erinnert, weshalb er auch Caregon del Padreterno genannt, was so viel wie „Thron Gottes“ bedeutet.
Doch man kann hier nicht nur den Monte Pelmo bewundern, nein, die gesamte Pelmo-Gruppe bietet einen atemberaubenden Anblick, und nicht umsonst ist sie eine der bekanntesten Dolomitenregionen. Besonders die Aussicht von der Passhöhe des Passo Giau in Richtung der Croda del Lago ist wohl eines schönsten Panoramen der Dolomiten.

Die Region der Marmolada, die Königin der Dolomiten, ist von unschätzbarem landschaftlichem Wert und umfasst die höchsten Gipfel der Region, darunter die Punta Penìa (3.343 m), der höchste Berg des Welterbes Dolomiten. Die Marmolada ist ein Berg der Gegensätze. An seinem Fuß ist das Massiv sanft gewellt und von Wiesen und Wäldern bedeckt, darüber erhebt sich jäh und wie aus dem Nichts das riesige, schwindelerregende Bergmassiv mit seinen hellem Kalksandsteinwänden und seinen atemberaubenden Hängen. Der Nordhang ist vom größten Gletscher der Region bedeckt und reicht bis zu den Ufern des Fedaia-Sees, der beinahe vertikale Südhang, eine fast 1.000 Meter hohe, schwindelerregende Steilwand, erhebt sich über den Schutthalden des Ombretta-Tales.

Dieses Teilgebiet ist das zweitgrößte des Welterbes Dolomiten. Das Gebiet ist sowohl vom landschaftlichen als auch vom geologischen Standpunkt aus sehr abwechslungsreich. Es erstreckt sich über die Provinzen Belluno und Trient und wird im Südosten vom Piavetal, im Westen vom Cismontal, im Norden vom Travignolotal, dem Biois-Tal und dem Agordinotal sowie im Nordosten vom Zoldanatal eingegrenzt. Die Landschaft dieses Systems ist außerordentlich vielfältig: im Süden ist die Szenerie rau, die Gegend ist durchfurcht von tief eingeschnittenen Tälern, über die sich oft überhängende Felswände erheben, während der Norden hingegen eine abwechslungsreichere Landschaft mit alpinen Weiden, Almen bis hin zu nackten Felswänden aufweist. Die Landschaft und die natürlichen Lebensräume dieses Teilgebiet werden als besonders schützenswert eingestuft. Deshalb wurde ein großer Teil unter Schutz gestellt und auf zwei Schutzgebiete aufgeteilt, den Nationalpark Belluneser Dolomiten und den Naturpark Paneveggio – Pale di San Martino.

Bei den Friauler und d’Oltre-Piave-Dolomiten handelt es sich um eine recht einheitliche und kompakte Reihe von Berggipfeln, die dem Wanderer atemberaubende Ausblicke und unerwartete Bergszenarien versprechen. Die Gegend zeichnet sich auch heute noch durch ihre unberührte Natur aus und wurde bisher weitgehend vor menschlichen Eingriffen verschont, weshalb man hier die Natur in ihrer ganzen Kraft bewundern kann. Der Naturpark der Friauler Dolomiten wurde 1996 gegründet, um das Naturerbe der Berggruppe auch für die Zukunft zu bewahren. Das System beeindruckt durch seine vielfältige Flora und Fauna; besonders erwähnenswert ist die Anwesenheit des Steinadlers, von dem es hier mindestens 10 Nistpaare gibt. Steinadler nisten bekanntlich nur in sehr naturbelassenen Lebensräumen.

Das größte der neun Teilgebiete des Welterbes Dolomiten liegt auf dem Territorium zweier Provinzen, Belluno und Bozen. Der Südtiroler Teil des Systems wird vom Pustertal, dem Sextental, dem Gadertal und dem Sankt-Kassian-Tal abgegrenzt, auf der Belluneser Seite bilden das Boite- und das Piavetal die Grenze. Das System besteht aus den folgenden vier Berggruppen: die Sextener-Dolomiten mit der Cadini-Gruppe, die Fanes-Sennes-Prags- Gruppe mit der Tofana, die Cristallogruppe und die Cadorischen Dolomiten. Die nördlichen Dolomiten sind von hohem landschaftlichem, naturalistischem und geologischem Wert und deshalb in drei Schutzgebiete aufgeteilt: der Naturpark Fanes – Sennes – Prags, der Naturpark Drei Zinnen und der Naturpark der Ampezzaner Dolomiten.

Das Puez – Geisler Teilgebiet liegt zur Gänze innerhalb der Grenzen des Naturparks Puez – Geisler, die von drei wunderschönen Tälern gebildet werden: im Norden das Villnößtal, im Osten das Gadertal und im Süden das Grödental. Der Naturpark Puez – Geisler wird oft aufgrund seiner geologischen Bedeutung als Geschichtsbuch der Erde bezeichnet. Geologen finden hier sämtliche für die Dolomiten typischen Gesteinsarten, Ablagerungsschichten und Verwitterungsformen vor. Außergewöhnlich ist auch die landschaftliche Vielfalt: Verkarstete Hochflächen und Almwiesen, hohe Gipfel und steile Wände wechseln sich ab mit tiefen Schluchten und grünen Wäldern.

Der Schlern befindet sich zwischen der Hochebene von Völs-Seis, dem Eisacktal, der Seiser Alm und dem Grödental. Der Pfeiler aus Dolomitstein erscheint je nach Perspektive wie ein riesiger Monolith mit ebenem Dach oder als enorme Felsinsel, deren Schelfzone zu den darunterliegenden Weiden reicht, genauso wie sich vor Millionen Jahren das Atoll mit dem Meeresboden vereinigte. Der Rosengarten befindet sich zwischen dem Karerpass, dem TierserAlpl und dem Fassatal. Sein Kennzeichen ist die scharfkantige Steilwand mit Türmen, Graten und Zacken. Zahlreiche Gipfel erreichen eine Höhe um 3000 Meter. Die Latemargruppe liegt weiter südlich und erstreckt sich über das Fleims- und das Fassatal im Trentino sowie das Eggental in Südtirol. Am faszinierenden nördlichen Randgebiet des Bergmassivs liegt der Karersee, in dessen smaragdgrünem Wasser sich die Latemar-Türme spiegeln.
Der Naturpark Schlern – Rosengarten gegründet: er ist der älteste Naturpark in Südtirol.

Der Bletterbach ist somit das kleinste Teilgebiet des Welterbes Dolomiten. Das Naturdenkmal ist eine enge Schlucht zwischen dem Berg Schönrast und dem Jochgrimm und liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Aldein. Geographisch von den anderen Dolomitengruppen abgegrenzt und vom Gipfel des Weißhorn (2.317 m) überragt, wartet der Bletterbach-Canyon mit einer faszinierenden Landschaft auf und ist von außergewöhnlicher geologischer Bedeutung.
Der tiefe Canyon ist das Ergebnis der Erosion und Abtragung der vulkanischen Gesteinsschichten durch den Bletterbach. An seinem tiefsten Punkt ist er bis zu 400 Meter tief, am oberen Ende 200-300 Meter breit, auf dem Grund aber nur mehr 20-30 Meter. Das Bachbett wird an mindestens vier Stellen von bis zu einigen Dutzend Meter hohen Wasserfällen unterbrochen. Im oberen Teil erweitert sich die Schlucht zu einem 600-700 Meter breiten Becken, über dem das Weißhorn aus weißem Dolomitgestein thront.

Die Brentner Dolomiten befinden sich im westlichsten Teil der Dolomiten und im westlichen Quadranten der Provinz Trient. Sie sind eine Insel aus Hauptdolomitgestein, im Westen wird die Gebirgsgruppe von den Judikarien, im Osten vom Nonstal und im Norden vom Sulztal begrenzt. Die Brentner Dolomiten sind nicht nur geographisch gesehen vom Rest der Dolomitengruppe abgegrenzt, sie unterscheiden sich auch aufgrund ihrer Formen: während die eigentlichen Dolomiten sich durch ihren schlanken, linienförmigen Aufbau auszeichnen, sind die Brentner Dolomiten majestätische und erhabene Berge mit schmalen und imposanten Felsnadeln und Zinnen, die von der Erosion auf unterschiedlichste Weise und in allen möglichen Ausmaßen modelliert wurden. Die außerordentlich wertvolle Naturlandschaft der Brentner Dolomiten und ihre geologischen Sehenswürdigkeiten wurden 1988 durch die Ausweisung des Naturparks Adamello – Brenta unter Schutz gestellt.