Über Bozen
Die Stadt Bozen wird oft als “Das Tor zu den Dolomiten” bezeichnet. Die Geschichte dieser Stadt von etwa 100.000 Einwohnern geht auf über 2.000 Jahre zurück.
Der Neuankömmling in Bozen wird wahrscheinlich sofort verstehen, weshalb die Stadt als “Das Tor zu den Dolomiten” bekannt ist. Der “Rosengarten” – einer der bekanntesten Berge der Dolomiten – ist wirklich sehr gut vom Zentrum der Altstadt zu sehen.
Die ersten Aufzeichnungen von Bozen gehen auf das erste Jahrhundert v. Chr. zurück, als die Römer auf ihrem Weg nach Norden an diesem Platz eine Garnison gründeten.
Die Stadt Bozen ist vor über 800 Jahren gegründet worden. Im Laufe der Jahrhunderte ist sie zu einem bedeutenden Handelsplatz zwischen den Ländern nördlich und südlich der Alpen geworden. Bozen ist immer ein Treffpunkt verschiedener Kulturen gewesen. Im Mittelalter verkauften Geschäftsleute ihre Erzeugnisse unter den Arkaden, den sogenannten “Lauben”, in dem jetzigen historischen Teil der Stadt, in dem sich heute viele Geschäfte und Boutiquen befinden.
Die Gebäude in dem alten Stadtzentrum werden von einer gotischen Architektur gekennzeichnet. Der Dom und die vielen, umliegenden Schlösser betonen die wichtige Rolle, die die Stadt in dieser Zeit spielte.
Bis 1918 war Bozen ein Teil des Österreichischen-Ungarischen Reichs. Seitdem ist es ein Teil Italiens. Aus diesem Grund werden viele Gebäude im neueren Teil von Bozen von der vernünftigen Architektur der Faschistenzeit geprägt.
Derzeit ist Bozen eine blühende Stadt mit einer starken Wirtschaft, die sich auf Dienstleistungen und Tourismus gründet.