San Pietro. Kurz nach Campolongo kommt man nach Mare und von hier aus geht es links hinauf nach S. Pietro. Die Gemeinde liegt in einer dominierenden Lage, von wo aus man die anmutigen Ortsteile Costalta und Valle sowie das ganze Untere Comelico sehen kann.
Santo Stefano di Cadore. Herrliches dreieckiges Tal, dessen spitzer Winkel südlich des Orts vom Zusammenfluss des Padola-Bachs mit der Piave gebildet wird. Umgeben von hohen Dolomitengipfeln, aber auch von Nadelwäldern und ausgedehnten grünen Wiesen...
Sappada. Eingezwängt zwischen Cadore, Karn und Österreich, in 1250 m Höhe, am nördlichen Ende der Provinz Belluno, im Hochtal der Piave.
Comelico Superiore. Berühmt durch die Schönheit der unberührten Natur im nahen Valgrande, in Padola, wo sich herrliche Dolomitengipfel erheben, die Wälder reich an kostbarem Holz sind, und zwei schwefel-und eisenhaltige Wasserquellen Thermalkuren ermöglichen.
Danta ist ein Dorf aus weissen Häusern, die von dem Turm aus dem 13. Jahrhundert und der Kirche überragt werden. Ruhiger, einsamer Zufluchtsort, in dem man unter dem weiten, blauen Himmel den Lärm des Alltags vergessen kann.
San Nicolò. Von der Lage der Gemeinde S. Nicolò aus, kann man herrliche Zonen des „grünen“ Comelico bewundern.